Veröffentlichungen

Bücher

Lesen hilft leben
Ansätze bibliotherapeutischer Arbeit in der Existenzanalyse und Logotherapie
LIT Verlag, Münster, 2. Auflage 2006
ISBN 3-8258-7870-8

Während Musik- oder Maltherapie als begleitende Methoden in der psychotherapeutischen und beraterischen Arbeit weitgehend etabliert sind, findet die Bibliotherapie – von wenigen Ausnahmen abgesehen – bislang nur wenig Beachtung. Doch Bibliotherapie kann als Hilfsmethode, begleitend und problemorientiert, heilsame Prozesse in Gang bringen, wichtige Impulse geben und so therapeutische und beraterische Arbeit unterstützen und ergänzen. Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, die Möglichkeiten bibliotherapeutischer Arbeit im Rahmen der Existenzanalyse und Logotherapie darzustellen und bildet zugleich ein Plädoyer für den Einsatz der Bibliotherapie in der Psychotherapie und Lebensberatung.

Das Glück, das aus den Büchern kommt
Lesekunst als Lebenskunst
Claudius Verlag, München 2008
ISBN 978-3-532-62372-5

Die Frage, wie Lesen zur Lebenskunst wird, beantwortet das Buch auf tiefgründige und doch wunderbar leichte Weise. An vielfältigen Beispielen aus der Weltliteratur wird beschrieben, auf welche Art Lektüre uns hilft, nicht nur die kleinen und großen Krisen unseres Alltags zu bewältigen, sondern auch unseren Lebensgenuss zu steigern.

Zeitschriftenartikel

„Wenn uns selbst die Worte fehlen…“ –
Therapeutisches Lesen als Hilfe zur Bewältigung schwerer Schicksalsschläge

in: Existenzanalyse 22, 2, 63–69. Wien 2005

Die therapeutische, prophylaktische und psychohygienische Wirkung des Lesens, die seit alters her bekannt ist, ist für das innere Gleichgewicht des Menschen, für seine Entwicklung und seine seelische und leibliche Gesundheit von enormer Bedeutung. Gerade bei der Bewältigung von traumatischen Erfahrungen, wie schweren Schicksalsschlägen, kann Therapeutisches Lesen wertvolle Hilfe leisten.

Erlesenes Glück
in: Bücherei aktuell 1/2010, 4–8. München 2010

Der Artikel geht dem existentiellen Zusammenhang zwischen der Lesekunst und der Lebenskunst nach. Er enthält wichtige, nur auf den ersten Blick selbstverständliche Einsichten und ist, wo er in die Tiefe geht, auch eine kritische Anfrage an unsere eigene Lesepraxis. Doch vor allem erinnert er an die Heil- und Wandlungskraft des Lesens sowie daran, dass Bücher die vielleicht besten Wegweiser zum Glück sind.